Zähne, Darm und das beste Stück des Mannes

Medizinskandal Impotenz

Medizinskandal Impotenz
Der sichere Weg aus der Impotenz

Was haben die Zähne, der Darm und das „beste Stück“ des Mannes ( und Probleme damit) eigentlich miteinander zu tun?

                                Mehr als manch einer glauben mag!

Oder hättest du vermutet, dass Erektionsstörungen mit dem Darm und Parodontitis zusammen- „hängen“ könnten?

                          Fangen wir erst einmal mit den Statistiken an:

In Deutschland leiden alleine rund 20 % der Männer im Alter von 30- 80 Jahren unter Erektionsstörungen,- vermehrt im zunehmenden Alter, ganz klar.
Aber auch in jungen Jahren nimmt die Häufigkeit der Schwierigkeiten zu.
Die Dunkelziffer wird wahrscheinlich deutlich höher liegen.
Es ist ein heikles Thema und man(n) spricht nicht gerne darüber.
Im Durchschnitt braucht ein Mann bis er sich zum Arzt durchringt 1,5 jahre für diese Entscheidung!
Gerade wenn man im jungen Jahren davon betroffen ist und selbst beim fachlich ausgebildeten Urologen, der die psychischen Schwierigkeiten die mit solchen Problemen einhergehen verstehen müsste, dann auch noch gesagt bekommt, dass das gar nicht sein kann!
Wer an solch einen Arzt gerät sollte schleunigst das Weite suchen, sich nicht entmutigen lassen und bei einem anderen Arztvorsprechen!

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Selbst heute, wo seit Jahren bewiesen ist dass auch junge Menschen und selbst Kinder zb. Herzinfakte bekommen können, werden immer wieder vor allem die Jüngeren aus Arztpraxen oder Krankenhäusern verwiesen mit der Aussage, dass das in dem Alter gar nicht sein kann.
Ich kenne privat so einen Fall. Er wurde vom örtlichen Krankenhaus zweimal abgewiesen, trotz herzinfakt- typischer Symptomatik (die selbst Laien, nach Ansicht der Ärzte, erkennen sollten im Notfall, um richtig aggieren zu können…)!
Mit dem Ergebnis dass er eine Weile im Koma lag, nun teilsweise gelähmt und seine beruflich vielversprechende Laufbahn im Eimer ist.

Um auf das Thema zurück zu kommen: aus diversen Gründen sind Krankheiten oder Problematiken, die früher nur „alten“ Menschen zugeordnet wurden, heute mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auch bei Jüngeren oder gar Teenies und Kiddis zu finden!
Ergo, wenn euch wer nicht ernst nimmt, nehmt die Beine in die Hand und sucht euch jemand ordentlichen!
Kleiner Hinweis: es gibt diverse Websiten auf denen man Ärzte online bewerten kann. Somit kann man „Schwarze Schafe“ für andere sichtbar machen. Aber man sollte dann auch die Fairness besitzen objektiv zu bewerten!

Kommen wir nun zur Begriffs- Erklärung von Parodontitis.
Oftmals wird Parodontose mit Parodontitis gleichgesetzt oder beide miteinander verwechselt. Parodontose ist der Rückgang von Zahnfleisch. Parodontitis dagegen bezeichnet den Rückgang von Zahnfleisch in Verbindung mit Entzündungen, ausgelöst durch Bakterien, die sich im Mund ausgebreitet haben und alles besiedeln.
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Was brauchen diese Bakterien um zu überleben und um sich auszubreiten?
Wie jede irgendwie geartete Lebensform brauchen auch Bakterien Nahrung.
Da diese hier im Mundraum angesiedelt sind, wachsen und gedeien, werden sie wohl Schmarotzer unserer Nahrung sein.
Wie jedes Lebewesen hat auch ein Baktrium eine Art Lieblingsessen!
Das Lieblingsfutter dieser Arten setzt sich aus den Speisen zusammen, die der Grossteil der deutschen Bevölkerung (und auch in anderen Industrieländern) selbst am liebsten isst : industrieller Zucker, Auszugsmehle, allen voran Weizen, Milch-Erzeugnisse und zu große Mengen an Fleisch.

Dank der „Lebens“-mittel, Medikamenten etc. kann uns unsere Mundschleimhaut nicht mehr so nachhaltig schützen, wie es eigentlich der Fall sein sollte.
Wer also etwas isst füttert damit nicht nur seine Darmbewohner sondern auch die in den oberen Gefilden des Verdauungstraktes.

Sind die Bakterien wohl genährt, vermehren sie sich sehr schnell.
Die richtige Mundhygiene steht da natürlich an erster Stelle und wird in einem gesonderten Beitrag „behandelt“.
Da sich die kleinen Biester überall im Mundraum verbreiten können finden sie auch jeden noch so kleinen Schlupfwinkel, den man mit der normalen Zahnbürste und herkömmlichen Reinigungsmethoden nicht erreichen kann.

Haben sich nun die Bakterien ausreichend vermehrt, geht es abwärts mit ihnen. Logischerweise schlucken wir automatisch jedes mal etliche der finsteren Gesellen mit herunter.
Die Bakterien können sich dann im gesamten Körper ausbreiten oder sie kommen gar durch eine sogenannte „Umgekehrte Verdauung“ vom Enddarm bis hoch in den Mundraum. Auch dieser Weg ist möglich!
Haben sie sich nun genügend im Körper ausgebreitet greifen sie die Zellen an, rauben ihnen die Nährsstoffe und geben anschliessend ihre Stoffwechsel- Endprodukte an den Körper ab.
Die Folge daraus sind diverse Erkankungen.
Allen voran wird das Herz- Kreislaufsystem angegriffen.
Koronare Herz- Erkrankungen werden begünstigt, ebenso wie Gefäß- Erkrankungen.
Diese wiederum führen dann zu diversen Problemen unter denen auch eine Potenzstörung fällt.
Verkalkungen /Ablagerungen in den Gefässen verstopfen diese, Nährstoffe können nicht richtig transportiert werden und Giftstoffe nicht richtig aus dem Körper abgeleitet werden.
Die Gefässe lassen in ihrer Stabilität nach, „werden schlapp“ und nachlässig.
Das Herz, genauso die Venen-klappen müssen sehr viel mehr Kraft, Arbeit und Energie aufwenden, als es normalerweise der Fall wäre.
Wie ist es wenn ihr dauerhaft überbeansprucht werdet?
Irgendwann kommen Verschleisserscheinungen, Müdigkeit und Kraftlosigkeit… eurem Herz-/ Kreislaufsystem geht es nicht anders!
Es kann auf Dauer nicht einwandfrei funktionieren und sind die Störungen erst einmal da und gehen nicht mehr weg, haftet dem ein wahrer Rattenschwanz an.
Die müssen nicht heute oder morgen auftauchen und die meisten würden Parodontitis, im Leben nicht mit Erektionsschwierigkeiten oder Wasser in den Beinen und Rückenschmerzen in Verbindung bringen.
Und doch ist die Gefahr unter Potenzstörungen zu leiden 3 x höher in Verbindung mit Parodontitis!
Es ist nun endlich mal an der Zeit, die Gesamtheit des Körpers, die Abläufe in ihm und alles was damit zusammenhängt in der Komplexilität zu sehen, die dem Ganzen nun einmal zu Grunde liegt!

Vollkommen logisch, wenn die Blutgefässe nicht mehr richtig funktionieren dann kann im männlichen Schwellkörper entweder gar nicht erst genügend Blut ankommen damit eine normale Erektion entsteht oder die dafür zuständigen „Rückfluss- Sperren“ sind beschädigt durch besagte Ablagerungen und Nährstoffverluste, dass sie nicht die Kraft haben da Blut bis zum Orgasmus im Schwellkörper halten zu können.
Infolge dessen haben auch einige Betroffene eine Art proportionaler Veränderung des Penis. War „Er“ früher gleichmässig prall und voll wird er nun mehr nicht ganz steif, evtl. nur „zum Teil mit Blut gefüllt„… „Er“ wirkt kleiner und evtl. deformiert.

Wie man(n) oder auch Frau (uns betrifft es nicht nur indirekt, wir können unter anderen Krankheiten dadurch leiden ) dem Ganzen aus dem Weg gehen kann, könnt ihr auf den folgenden (in Arbeit) Seiten nachlesen, die sich mit Stoffwechsel- Erkrankungen & deren Beseitigung beschäftigen.
Ein guter Anfang sind ganzheitliche Entgiftungen! Auf der Seite ENTGIFTEN, ENTSCHLACKEN & VITALISIEREN – Die Balance wiederfinden kann ich dir Produkte anbieten, die für eine ganzheitliche Entgiftung und Entschlackung konzepiert wurden, in verbindung mit Vitalisieren und Stärken des Körpers. Damit man(n) wieder mit sich und seinem Körper in einklang kommen kann.

Natürlich kann eine Potenzstörung sehr viele weitere Ursachen haben,
nur der Punkt bzgl. der Parodontitis finde ich persönlich
sehr interessant & scheinbar bringen die wenigsten Ärzte
so etwas zur Sprache.
Da werden dann diverse Medikamente verschrieben
oder die armen Kerle werden im Regen stehen gelassen.


Der Spruch:
„Wenn du Hufe hörst, denk an Pferde, nicht an Zebras!“

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trifft in vielen Bereichen zu aber es könnte nun mal
auch ein Zebra darunter sein. Anfangen in anderen Bahnen &
vor allem ganzheitlicheren Dimensionen
zu denken!

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2 Kommentare

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